Aktuelles

Der Corona-Virus ist eine weltweite Bedrohung, die in vielen Ländern zu recht sehr ernst genommen wird. Vielfältige Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Ansteckung und weiterer Verbreitung werden und wurden getroffen. Mal mehr mal weniger erfolgreich, allerdings immer zum Schutz von uns allen.

Unser Gesundheitssystem ist eines der besten der Welt. Wir nehmen das wie selbstverständlich an und verlassen uns darauf, dass uns immer und überall kompetent geholfen wird. Gut so! Damit das allerdings so bleiben kann, sind die Hygienemaßnahmen, die mittlerweile jeder von uns vorbeten kann unerlässlich.

Hände waschen!

Maske tragen!

Abstand halten!

Eigentlich ganz einfach. Doch immer mehr Menschen glauben, dass diese vergleichsweise kleinen Einschränkungen, der Untergang des Vaterlandes seien.

Die Kontaktsperren – schwere Zeiten für unsere Großmütter und Großväter, schwere Zeiten für uns und unsere Kinder.

Die Schließung der Schulen, die Notbetreuung in den Kindergärten, das Zurückfahren der Wirtschaft – überall sind wir irgendwie betroffen.

Und was heißt das für uns?

Wir müssen solidarisch sein! Wir alle müssen Zusammenhalten und gemeinsam für unser aller Gesundheit alles tun, damit die Pandemie sich nicht weiter ausbreitet. Dass in einigen Ländern dieser Welt, der Virus nicht ernst genommen wird, die Bevölkerung – insbesondere die schwächsten unter ihnen – sich selbst überlassen wird, ohne Job und Geld, hat furchtbare Folgen. Wir dürfen dankbar sein, wie wohlbedacht und vorsichtig Deutschland seinen Weg geht.

Solidarität auch für die Gesundheitssysteme! Was hilft es uns, wenn Krankenschwestern, Pfleger, Altenpfleger*innen, Ärztinnen und Ärzte ihre Arbeit nicht mehr tun können? Wer hilft uns dann?

Also gilt es – nur gemeinsam sind wir stark. Solidarisch sein tut nicht weh, rettet Leben und wie hat Karl Lauterbach zuletzt es sehr treffend ausgedrückt: Das Überleben nach der Pandemie nehmen wir gratis!

Bleiben Sie solidarisch!

Bleiben Sie gesund!