Die ganze Stadt im Blick: Meine Pläne für Berzdorf!

In den letzten Tagen war ich mit Ute Meiers, Wahlkreisbetreuerin und Kandidatin für den Stadtrat für den Wahlkreis 19 hier in Berzdorf unterwegs.

Gemeinsam haben wir uns etliche Jahre für einen Lebensmittelmarkt in Berzdorf eingesetzt, Nach vielen Gesprächen, Verhandlungen und der einen oder anderen unnötigen, weil nicht erfolgversprechenden Schleife, haben wir ein Grundstück identifiziert, die Besitzverhältnisse geklärt und von Seiten der Stadt alles dafür getan, dass die Planung beginnen konnte. Die SPD und Ute Meiers haben hierbei immer den Druck – auch auf die Mehrheitskoalition – aufrechterhalten.

Wie so oft, gefällt nicht jedes Vorhaben jedem, so dass wir selbstverständlich auch die Einwände von Bürgerinnen und Bürgern geprüft und zum Teil auch eingearbeitet haben. Zu guter Letzt gilt es auch noch eine Klage gegen den Bebauungsplan abzuwehren.

Dennoch haben die Vorbereitungen zum Bau des Marktes begonnen und ich wünsche dem Betreiber viel Erfolg und Kunden, damit diese ortsnahe Lebensmittelversorgung eine Erfolgsgeschichte wird.

Da in den letzten Jahren besonders im Bereich Akazienweg viele neue Wohnungen und Häuser entstanden sind bzw. noch entstehen, wächst auch hier die potentielle Kundschaft, die zu Fuß ihren Lebensmitteleinkauf erledigen können.

Berzdorf ist ein lebendiger Stadtteil mit engagierten Vereinen zu vielen verschiedenen Themen. Ich möchte dieses enorme Engagement weiter unterstützen und bin immer für Sie ansprechbar.

Dabei werde ich mich auch dafür einsetzen, dass wir Linderung schaffen auf der Brühler Straße. Die Anwohner*innen erleben eine tägliche Belastung, die nur schwerlich zu ertragen ist – mit Lärm und Abgasen – auch die Nacht hindurch. Hier gibt es einen Mix an „Bedürfnissen“, der für keine Seite zu 100 Prozent erfüllbar ist. Wohnen, Parken, Berufs- und Heimweg, Lieferverkehr…… eine schwierige Aufgabe, die ich annehme und versuche zu lösen.

Der Radweg auf der Brühler Straße ist seit Jahren ein großes Ärgernis – eigentlich sogar eine Gefahr! Anstatt den Radweg zu sanieren, hat der Straßenbaulastträger – das Land NRW – den Radweg entwidmet, so dass Sie hier nun „auf eigene Gefahr“ radeln. Das kann und darf so nicht bleiben! Das Radverkehrskonzept, ein Antrag, den die SPD von Anfang an unterstützt hat, hat diese Maßnahme auch mit einer hohen Priorität versehen. Gebaut werden soll ein bevorrechtigter Zweirichtungsradweg. Nun gilt es, das Land zu überzeugen, diese Maßnahme so schnell wie irgend möglich umzusetzen. Vielleicht kann man im gleichen Zug ja auch die Geschwindigkeitskontrolle ausbauen – in beiden Richtungen – und wieder aktivieren, sowie die Straße so umbauen, dass der Verkehr besser fließen kann. Viele kleine Pakete, die wir schnüren wollen und müssen. Ich bleibe für Sie dran!