Durch #unser Berzdorf ohne Hindernisse

Zu Fuß durchs Dorf ist nicht überall problemlos möglich. Immer wieder gibt es kleine und große Stolperfallen oder „Barrieren“. Wer sich mit dem Kinderwagen, dem Rollstuhl oder dem Rollator oder mit einer Seh- bzw. Hörbehinderung durch das Dorf bewegen will, kann dies nicht überall ungehindert tun. 

Da sind manchmal auch für uns „normale“ Stolperfallen wie Bordsteine, Treppenstufen, Rampen, Steigungen. Und was machen Mütter und Väter mit dem Kinderwagen, Behinderte mit dem Rollstuhl oder unsere Senioren mit dem Rollator? Jede Stufe, jede Schwelle, jede Treppe oder die oft zugeparkten Gehwege sind oft unüberwindbare Hindernisse. Wenn dann noch Seh- oder Hörbehinderungen hinzukommen, ist der Weg zum Arzt im Dorf alleine nicht mehr zu meistern.

Die Sorgen und Nöte der anderen im Straßenverkehr mitdenken bei jedem Neubauprojekt und bei jeder Sanierung, ist mein Ziel. Reden wir vorher mit den Betroffenen! Fragen wir sie, was sie sich wünschen und entscheiden wir gemeinsam was machbar ist. Seien wir solidarisch mit unseren Nachbarn, damit jede und jeder frei und gleichberechtigt an unserem Dorfleben teilnehmen kann. Im Straßenverkehr, im Verein, in der Schule, in der Kita und natürlich beim Bäcker.